Halsalm

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Halsalm

83486RamsauBayernDeutschland47.60379212.8338
Berchtesgadener Land > Ramsau > Halsalm
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Halsalm

Halsalm-00021715.jpg

Ort: 83486 Ramsau
Lage: Karte zeigen

Die Halsalm ist ein beliebtes Ausflugsziel im Klausbachtal. Die Alm besticht mit ihrer Lage oberhalb des Hintersees mitten im Berchtesgadener Land. Als Besucher werden Sie mit einem furiosen Ausblick auf den See und das Tal in Ramsau belohnt.

Die Halsalm - ein Naturidyll am Hintersee


Ihnen stehen zwei Möglichkeiten für eine Wanderung zur Halsalm offen. Eine der Touren erstreckt sich vorbei an der Nationalpark-Infostelle Klausbachhaus über einen relativ steilen Schotterweg. Der andere Wanderweg beginnt auf dem Parkplatz Fernsebner in Triebenbach und verläuft auf der südlichen Seite der Reiteralpe bis zur Alm. Triebenbach liegt etwa ein Kilometer von Hintersee entfernt. Beide Touren punkten mit einer ausgezeichneten Beschilderung zum Ziel. Zugegeben, einen Berggipfel finden Sie nach dem Aufstieg auf die Halsalm nicht – dafür aber echte bayrische Gemütlichkeit und ein Naturparadies, das seinesgleichen sucht.

Auf der Halsalm ist tierisch viel los

Auf der Halsalm oberhalb von Ramsau herrscht eine besondere Atmosphäre. Wandern in Bayern kann so genussvoll für alle Sinne sein! Die Vögel zwitschern, Grillen zirpen und zur Sommerzeit kauen Kühe zufrieden auf ihrem Gras. Erwarten Sie zurecht einen faszinierenden Aussichtspunkt im Klausbachtal, unter Einheimischen auch als „Tal der Adler“ bekannt. Lassen Sie Ihre Blicke schweifen, um die stolzen Steinadler zu schweben zu sehen, die hier ein Zuhause gefunden haben. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt, wenn Wanderer der Halsalm von Mitte Juli bis Anfang Oktober einen Besuch abstatten. Das Wandern zu diesem Stück Bayern inmitten der Alpen ist beschaulich und gemütlich – auch wenn es ab den genannten Startpunkten kontinuierlich aufwärts geht.

Kühe verbringen den Sommer auf der Alm

Die rund 500 Meter über dem Hintersee thronende Alm wird vom Bauern des ortsansässigen Lacklehens betrieben. Den Frühsommer verbringen die Almbauern mit ihren Kühen auf der Kallbrunnalm, um die Tiere im Spätsommer über den Hirschbichl zu diesem Fleckchen Erde zu treiben. Hier halten sich die Tiere unter dem wachsamen Auge einer Sennerin beim verbleibenden Teil des Sommers auf. Erst im Herbst erfolgt der Almabtrieb über Hirschbichl zum heimatlichen Lacklehen.